Andreas Weimer

Leben

Weimer war von 1870 bis 1875 Bürgermeister von Neunkirchen. Ab 1869 saß er für die Bayerische Patriotenpartei im Bayerischen Landtag, bis er nach Ablauf der 13. Wahlperiode 1875 aus diesem ausschied. Am 6. November 1877 zog er als Nachrücker für Wilhelm Molitor erneut in die Kammer der Abgeordneten im Landtag ein. Dort gehörte er der Jörg-Gruppe an.

Weimer starb am 21. November 1900 in Neunkirchen; er liegt auf dem dortigen Friedhof begraben.

Trivia

In München kaufte Weimer eine Barockkrippe, die er der Katholischen Pfarrkirche seines Heimatdorfes Neunkirchen 1871 spendete, wo diese jährlich zur Weihnachtszeit ausgestellt ist.[1]

Einzelnachweise

  1. Norbert Schmitt: Aus der Geschichte Neunkirchens — Beiträge zur Geschichte von Gemeinde und Pfarrei Neunkirchen und ihrer Teile. Gemeinde Neunkirchen, Neunkirchen, S. 149–154 (neunkirchen-unterfranken.de).
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