Heinz Stögmüller
Leben
Stögmüller studierte an der Technischen Universität Wien, wo er 1964 mit Diplom abschloss. 1969 gründete er ein Architekturbüro. Er arbeitete mit Thomas Herzog als Partner zusammen.[2] Ende der 1980er Jahre war er Geschäftsführer der BEG Ges.m.b.h. in Linz.[3] 2005 wurde das Architekturbüro Heinz Stögmüller von Jörg Stögmüller übernommen.[4]
Architekt
Als Architekt war Heinz Stögmüller unter anderem an folgenden Projekten beteiligt:
- Lentia 2000 (1973)
- (1991) Entwurf mit Thomas Herzog und Hanns Jörg Schrader.[5]
- Einhausung Bindermichl der Mühlkreisautobahn im Stadtteil Bindermichl unter Lösung der Umweltprobleme (1996)
- Hallenbad in Wels (2001)[6]
- Wohnanlage mit 151 Wohnungen in der SolarCity Linz (1999)[7]
- City Tower Linz (2003)
- Wissensturm Linz (2007) Das architektonische Grundkonzept des Wissensturms stammt von Franz Kneidinger und Heinz Stögmüller.[8]
Auszeichnungen
- 1994 Kulturpreis des Landes Oberösterreich (Kategorie: Architektur. Gemeinsam mit Thomas Herzog, Jörg Schrade)
- 1998 Umweltpreis der Stadt Linz (Gemeinsam mit Jörg Stögmüller)
Veröffentlichungen
- Entwicklung einer Typologie für Schallschutzbauten. Straßenforschungsheft Nr. 493, 1999 (mit Jörg Stögmüller)
Einzelnachweise
- Traueranzeigen von Heinz Stögmüller. In: wirtrauern.at. 26. Juli 2023, abgerufen am 9. August 2023 (deutsch).
- Martin Treberspurg: SolarCity, Linz Pichling, Sustainable Urban Development. Springer, Wien 2008, ISBN 978-3-211-30562-1, S. 207.
- Wochenpresse, Bd. 42, S. 31, 1987.
- Team der Stögmüller Architekten ZT GmbH. In: stoeg.at. Abgerufen am 22. Januar 2022.
- Branko Kolarevic, Ali Malkawi: Performative Architecture. Routledge, 2005, S. 7, ISBN 978-0-203-01782-1.
- Hallenbad - Sanierung und Erweiterung ( vom 10. März 2016 im Internet Archive) im digitalen Architekturführer der Stadt Wels, abgerufen am 26. Mai 2014.
- Martin Treberspurg (Hrsg.): SolarCity Linz Pichling: nachhaltige Stadtentwicklung. 2008, S. 98–103, ISBN 978-3-211-30562-1.
- Christian Freimüller. Wissensturm in der Zielgeraden. In: linz aktiv. 2007, Nr. 183, S. 47, abgerufen am 22. Mai 2014.
This article is issued from Wikipedia. The text is licensed under Creative Commons - Attribution - Sharealike. Additional terms may apply for the media files.