Wallfahrtskirche Maria Schray

Beschreibung

Die 1476 errichtete Saalkirche ist bis auf den von Strebepfeilern gestützten Chor 1632 abgebrannt. 1656–66 wurde an ihn ein Langhaus mit einem eingezogenen, dreiseitigen Abschluss im Westen neu aufgebaut. Aus dem Satteldach des Langhauses erhebt sich ein offener Dachreiter, in dem eine Kirchenglocke[1] hängt.

Der Innenraum wurde 1751 barock umgestaltet. Den Stuck fertigte Johann Jakob Schwarzmann, die Fresken Andreas Meinrad von Ow. Im Chor wurde die Unbefleckte Empfängnis dargestellt. Zur Kirchenausstattung gehört ein 1784 gebauter klassizistischer Hochaltar in Form eines Sarkophages. Die Orgel wurde 2002 von Claudius Winterhalter errichtet.[2]

Literatur

Commons: Wallfahrtskirche Maria Schray – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Information zur Glocke
  2. Information zur Orgel

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