Ultraleichtfluggelände Hohebach
Das Ultraleichtfluggelände Hohebach, auch als Ultraleichtfluggelände Dörzbach-Hohebach bezeichnet, liegt im Ortsteil Hohebach der Gemeinde Dörzbach im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg. Es wird durch den Ultraleicht-Verein Dörzbach e. V. betrieben.[1][2]
| Ultraleichtfluggelände Hohebach | ||
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| Kenndaten | ||
| Flugplatztyp | Sonderlandeplatz | |
| Koordinaten | ||
| Höhe über MSL | 400 m (1.312 ft) | |
| Verkehrsanbindung | ||
| Entfernung vom Stadtzentrum | 3,5 km südlich von Dörzbach | |
| Basisdaten | ||
| Betreiber | Ultraleicht-Verein Dörzbach e. V. | |
| Start- und Landebahnen | ||
| 15/33 | 290 m × 15 m Gras | |
| 06/24 | 230 m × 15 m Gras | |
Lage
Das Ultraleichtfluggelände liegt etwa 3,5 km südlich des Zentrums von Dörzbach. Naturräumlich liegt es in den Kocher-Jagst-Ebenen.
Flugbetrieb
Das Ultraleichtfluggelände ist zugelassen für Ultraleichtflugzeuge und Hängegleiter im Schlepp von Ultraleichtflugzeugen.[1] Es ist mit zwei sich kreuzenden Start- und Landebahnen aus Gras ausgestattet:[3]
- 15/33, 290 m × 15 m,
- 06/24, 230 m × 15 m.
Es darf jeweils nur eine Start- und Landebahn in Betrieb genommen werden.[4] Starts und Landungen für auswärtige Piloten sind nur nach vorheriger Genehmigung durch den Betreiber möglich (PPR).[2]
Geschichte
Das Ultraleichtfluggelände Hohebach wurde am 11. Januar 1994 genehmigt.[1]
Weblinks
Einzelnachweise
- Regierungspräsidium Stuttgart: Genehmigung des Sonderlandeplatzes Hohebach. In: DFS Deutsche Flugsicherung GmbH (Hrsg.): Nachrichten für Luftfahrer I 57/94. 3. März 1994.
- Flugplatzinformationen. Ultraleicht-Verein Dörzbach e. V., abgerufen am 3. Juni 2024.
- Regierungspräsidium Stuttgart: Platzrunde des Sonderlandeplatzes für Luftsportgeräte Dörzbach-Hohebach. In: DFS Deutsche Flugsicherung GmbH (Hrsg.): Nachrichten für Luftfahrer 1-2106-20. 24. November 2020.
- Regierungspräsidium Stuttgart: Regelung des Flugplatzverkehrs für den Sonderlandeplatz Hohebach. In: DFS Deutsche Flugsicherung GmbH (Hrsg.): Nachrichten für Luftfahrer I 58/94. 3. März 1994.